EndoProthetikZentrum Schwabach ist zertifiziert

Jetzt ist es amtlich: Das EndoProthetikZentrum (EPZ) am Stadtkrankenhaus Schwabach unter Leitung von Chefarzt Dr. med. Matthias Liebl und Dr. med. Steffen Kraus ist zertifiziert. Damit ist die Qualität der Behandlungen in der Regelsbacher Straße schwarz auf weiß belegt.

V. l.: Dr. med. Steffen Kraus und Dr. med. Ulrich Brehm (beide OUS), Dr. med. Robert Schneider (OPIZ), Oberärztin Dr. med. Friederike Habighorst, und Chefarzt Dr. med. Matthias Liebl (beide Stadtkrankenhaus)

„Wir haben alle Prüfungen nach den Vorgaben der Initiative EndoCert erfolgreich abgeschlossen und nachgewiesen, dass wir die strengen Kriterien und Regularien der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC), der Arbeitsgemeinschaft Endoprothetik (AE) sowie des Berufsverbands der Fachärzte für Orthopädie und Unfallchirurgie stets erfüllen“, so Dr. med. Matthias Liebl. "Das Zertifikat sehen wir als Bestätigung unserer jahrelangen erfolgreichen Arbeit auf dem Gebiet der Gelenkchirurgie." "Die Patienten, die bei uns im EndoProthetikZentrum behandelt werden, können sich damit auf allerhöchste Qualität verlassen", ergänzt Dr. med. Steffen Kraus. "Wir nehmen überdies am Endoprothetikregister Deutschland (EPRD) teil und lassen uns jedes Jahr von externen Gutachter prüfen."

Bestmögliche Behandlung für Patienten sichergestellt

In Schwabach, wo im vergangenen Jahr 257 künstliche Hüft- und Kniegelenke implantiert wurden, stand bei den umfangreichen Audits insbesondere die enge Zusammenarbeit der Klinik mit den niedergelassenen orthopädischen Facharztpraxen Kraus und Brehm (OUS Schwabach) sowie Dr. Schneider (OPIZ) auf dem Prüfstand. "Wir konnten nachweisen, dass bei uns alle notwendigen  Voraussetzungen vorhanden  sind, um den Patienten eine optimale Behandlung ihrer Gelenkbeschwerden anzubieten", so Dr. Liebl.  zu können. Gerade bei der Implantation  von künstlichen Gelenken kommt es auf eine sorgfältige Vorbereitung der Patienten auf die Operation, eine exakte Operationsplanung und -durchführung sowie eine kompetente Nachbehandlung an. Für eine Zertifizierung muss ein Endoprothetikzentrum darüber hinaus auch eine umfassende Information von Patienten, Angehörigen, Physiotherapeuten und ärztlichen Kollegen in der Praxis sicherstellen und für transparente und reibungslose Abläufe in der Klinik sorgen.

Zum Wohle der Patienten

Die EndoCert Initiative wurde 2012 ins Leben gerufen mit dem Ziel, die Patientensicherheit und Behandlungsqualität für den Bereich der Endoprothetik in Deutschland zu verbessern und verlässliche sowie transparente Qualitätsstandards zu schaffen. In Deutschland werden jedes Jahr rund 400.000 Knie- und Hüftgelenke operiert - der Bedarf liegt damit auf der Hand.