Endoskopie und Chirurgie mit neuem Hightech ausgestattet

Das Stadtkrankenhaus Schwabach hat in die technische Ausstattung im OP-Bereich investiert. Für rund 60.000 Euro wurde ein neuer Endoturm angeschafft, der hochauflösende Bilder insbesondere bei den genannten laparoskopischen Eingriffen liefert. Auch im Bereich der Endoskopie tut sich was. Mit Hilfe des Fördervereins konnte ein leistungsfähiges Gerät zur Untersuchung der Speiseröhre, eine sogenannte Ösophagus-Manometrieeinheit, angeschafft werden.

Gallensteinentfernungen oder die Behandlung von akuten Blinddarmentzündungen oder Divertikelerkrankungen gehören im Stadtkrankenhaus Schwabach zu den laparoskopischen Operationen, die in der Regel nur mit winzigen Schnitten durchgeführt werden. "Besonders stolz sind wir darauf, auch onkologische Eingriffe an Dick- und Enddarm im minimal-invasiven Verfahren anbieten zu können, wenn die Größe des Tumors das erlaubt", erklärt Privatdozent Dr. med. Jörg Jonas, Chefarzt der Abteilung für Chirurgie."Die Vermeidung der großen Schnitte früherer Operationen trägt zu einer wesentlich schnelleren Heilung der Patienten und einem kürzeren stationären Aufenthalt bei", so Jonas weiter. Dies werde von den Patienten dankbar angenommen. Für eine optimale Behandlung hat das Stadtkrankenhaus Schwabach jetzt in die technische Ausstattung im OP-Bereich investiert. Für rund 60.000 Euro wurde ein neuer Endoturm angeschafft, der hochauflösende Bilder insbesondere bei den genannten laparoskopischen Eingriffen liefert.

Bilder von der Speiseröhre

Auch im Bereich der Endoskopie tut sich was. Im laufenden Jahr soll die Abteilung weiter ausgebaut werden. Basis dafür ist auch hier eine hochwertige technische Ausstattung. Mit Hilfe des Fördervereins unter Vorsitz von Bürgermeister Dr. Thomas Donhauser konnte ein leistungsfähiges Gerät zur Untersuchung der Speiseröhre, eine sogenannte Ösophagus-Manometrieeinheit, angeschafft werden. „Mit diesem Gerät können wir erkennen, ob die Speiseröhre die Nahrung problemlos transportiert oder nicht“, so Dr. Andreas Stegmaier, Chefarzt der Inneren Medizin. "Damit ist unseren Patienten eine Diagnostik auf einem hochaktuellen Standard garantiert und eine wichtige Grundlage für die Planung einer Operation bei der Refluxkrankheit“, so Dr. Andreas Stegmaier, Chefarzt der Inneren Medizin.